Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Die EU-Kommission bestraft Facebook aufgrund von irreführenden Angaben bei der Übernahme des Kurznachrichtendienstes WhatsApp. Der Internetgigant muss nun eine dreistellige Millionenbuße zahlen.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Herr Hofmann Marc - 18.05.2017, 09:36 Uhr

    Hallo Herr Hofmann, lesen Sie eigentlich die Artikel vor ihre Kommentar?

    Da steht nämlich die Satz:

    "Facebook will die Strafe offenbar akzeptieren. „Die heutige Ankündigung bringt die Sache zum Abschluss“, erklärte ein Sprecher."

  • Ich gehe mal davon aus, dass Facebook schon Widerspruch eingelegt hat...bzw. frage ich mich...wie unabhängig eine EU-Kommission (Mitglieder) sein kann, die selbst auf Facebook zurückgreift...

Mehr zu: WhatsApp-Übernahme - EU-Kommission verhängt Strafe gegen Facebook

Serviceangebote