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Von der Verteidigung in den Angriff: Windows 10 ersetzt nicht nur das ungeliebte Windows 8. Es katapultiert Microsoft in die neue Zukunft des holografischen Computings – und verweist Google und Facebook auf die Plätze.

Kommentare

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  • Jetzt hat man gerade Windows 7 nach Hunderten von Updates einigermaßen stabil zum Laufen gebracht, jetzt kommen diese US-Knallköpfe wieder mit neuem Schrott.

    Ich habe gerade einen Windows-Laptop mit dem unsäglichen 8.1 zurückgeschickt. So einen Mist habe ich noch nie gesehen!

    Wer glaubt denn im Ernst, dass alle Android- und Apple-User Ihre Smartphones und Tablets wegschmeissen, nur damit die US-Spinner wieder ein neues unausgereiftes Produkt beim Kunden fertigentwickeln können?

  • Haben Sie die Reaktionen anderer oben nicht gelesen? Das Stimmvieh wartet schon sehnsüchtig auf die Möglichkeit sich ein neues Betriebssystem installieren zu dürfen.
    Schließlich schmeckt die Software nach ein paar Monaten nicht mehr so gut, wie frisch!

  • Google Glass ist mitnichten eine Fehlentwicklung. Die Brille wurde auch nicht eingestellt sondern wird weiterentwickelt.
    Ob nun das System von Google, Microsoft oder Sony die Datenbrille wird kommen.
    Microsoft will sicherlich nicht den gleichen Fehler wie beim Tablet machen, für das man zwar einen Prototypen hatte nur den richtigen Zeitpunkt zum Veröffentlichen verpasst hat.

  • Microsoft hechelt mal wieder der Entwicklung von Google & Co hinterher, auch der Fehlentwicklung (Google Glass). Warum aus Fehlern anderer Lernen, wenn man glaubt alles besser zu können. Was Windows angeht, so ist zu hoffen, dass angesichts der emprischen Regel, dass jedes 2. Release zumindest kein ultimativer Schrott ist, jetzt ein zumindest ansatzweise brauchbares Release ansteht

  • Ist ja an sich alles schön und gut. Fortschritt gerade in der PC Branche ist notwendig.
    Allerdings sollte Microsoft meines Erachtens nach langsam mal wieder verstärkt an Prosumer denken. Etliche Funktionen sind nur sehr schwer deaktivier- bzw löschbar.
    Ich bin in den letzten Jahren länger mit dem Einrichten eines neuen Windows PC beschäftig als mit der Installation.
    Und dabei rede ich nicht von der Software die man draufhaben möchte, sondern von der Deaktivierung unnötiger Dienste und der Systembereinigung von unnützen Tools.
    Sowas mag alles auf einem Medion PC gut ankommen, ist für mich aber ein Graus.
    Optionales Lean-System bei dem man alle Tools einzeln installieren muss wäre okay.

  • Sie sind vielleicht altmodisch. Die Dienste die laufen! Pah! Vielleicht machen Sie sich auch noch Gedanken um die Sicherheit?
    Sowas rückständiges geht ja gar nicht.
    Die Zukunft heißt "Benutzerfreundlichkeit". Jeder Depp soll mit seinem Smartphone ständig online überw - ups! - sein können und jede Software installieren können.
    Denn merke: geht's der Wirtschaft gut, geht's uns allen gut!

    Die Medien haben die Aufgabe jede in den Markt gedrückte Idee als Fortschritt zu vermitteln und keinerlei ernsthafte Diskussion über die Gefahren oder potentiellen Nachteile hochkommen zu lassen.

    So findet ja auch gar keine Diskussion darüber statt, daß sich die Softwarefirmen des Sicherheitsvorwandes bedienen, um immer rascher neue Versionen in den Markt zu drücken.

    Und bei Betriebssystem ist es sowieso lächerlich, was da abgezogen wird. Aber der faule Apfel hat das vorgemacht, alle Medien haben applaudiert und so machen es eben jetzt fast alle nach, weil es eben reingeht.

    Die Medien kommen ihrer Aufgabe in keinster Weise mehr nach, sondern sind nur noch Sprachrohre der Industrie (und transatlantischer Interessen).

  • Na, da bekommt die Überwachung noch eine neue Dimension dazu....
    Die Schafe werden begeistert sein....

  • "Es katapultiert Microsoft in die neue Zukunft des holografischen Computings"

    Bei einer so "kritischen" Presse, welche jedes Werbegewäsch und jede Werbephrase als Tatsache wiederkaut (man erinnere sich an das "revolutionäre Google Glass, das jetzt eingestampft wurde, oder Amazons clevere Werbeaktion mit der Drohnenzustellung), geht eben alles.

    Wen interessiert denn schon das Sein. Das ist ja nicht amerikanisch und modern. Der Schein ist es, der zählt - zwar nicht für das 1%, aber für die Schafe, denen es verkauft wird.