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Zahlen fürs vierte Quartal begeistern, Jahresergebnis enttäuscht Microsoft hat seinen Reiz verloren

Der weltgrößte Software-Konzern Microsoft hat seinen Gewinn im vierten und letzten Quartal des Geschäftsjahres 2004/2005 kräftig gesteigert. Das geht aus den am Donnerstag nach US-Börsenschluss vorgelegten Zahlen hervor. Aufs Jahr gerechnet war das Ergebnis jedoch mau.

HB SEATTLE/FRANKFURT. Im gesamten Geschäftsjahr 2004/2005 stieg der Microsoft-Umsatz um acht Prozent auf 39,79 Milliarden Dollar. Dies war der geringste jährliche Zuwachs seit dem Börsengang des Konzerns im Jahr 1986. Für das laufende Jahr zeigte sich Finanzchef Liddell aber wieder optimistischer. „Wir sind aus dem Jahr mit acht Prozent Umsatzwachstum gekommen und sie werden sehen, wir streben für das neue Jahr zehn bis zwölf Prozent an, oder zweistellige Wachstumsraten“, sagte er. Erwartet würden 43,7 bis 44,5 Milliarden Dollar Umsatz und ein Gewinn je Aktie zwischen 1,27 bis 1,32 Dollar je Aktie. Analysten rechneten im Schnitt mit 43,65 Milliarden Dollar Umsatz und 1,30 Dollar Gewinn je Aktie. Der Gewinn im Geschäftsjahr 2004/2005 lag bei 12,3 Milliarden Dollar - stolze 50 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Pro Aktie sind das 1,12 Dollar.

Der zurückhaltender Umsatz-Ausblick für das laufende erste Quartal des Geschäftsjahres 2005/06, das Anfang Juli begonnen hat, ließ bei Investoren aber Skepsis für das angekündigte weitere Wachstum aufkommen und belastete damit die Microsoft-Aktie.

Der erfolgsverwöhnte Microsoft-Konzern setzt für seine Zukunft vor allem auf die neue Generation seiner Spiele-Konsole Xbox, neue Datenbank-Software und die nächste Windows-Version mit dem Arbeitstitel „Longhorn“. Im abgeschlossenen Schlussquartal waren es aber vor allem die altbekannten Produkte Windows XP und das Office-Paket, die Geld in die Kassen spülten.

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