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ZDF-„Traumschiff“ Gericht eröffnet vorläufiges Insolvenzverfahren

Rund 56 Millionen Euro Schulden trieben die Gesellschaft, der das ZDF-„Traumschiff“ gehört, in die Insolvenz. Statt wie geplant in Eigenverwaltung geht das Verfahren nun an einen gerichtlichen Insolvenzverwalter.
03.11.2014 - 12:30 Uhr 1 Kommentar
Das Kreuzfahrtschiff „MS Deutschland“ ist als „Traumschiff“ auf dem ZDF bekannt geworden. Quelle: dpa

Das Kreuzfahrtschiff „MS Deutschland“ ist als „Traumschiff“ auf dem ZDF bekannt geworden.

(Foto: dpa)

Neustadt Das Amtsgericht Eutin hat ein vorläufiges Insolvenzverfahren über das Vermögen der „MS Deutschland“-Beteiligungsgesellschaft eröffnet. Die Gesellschaft, der das als ZDF-„Traumschiff“ bekanntgewordene Kreuzfahrtschiff gehört, hat rund 56 Millionen Euro Schulden.

Ursprünglich sei ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung geplant gewesen. Nun werde aber ein Insolvenzverfahren mit einem gerichtlich eingesetzten Insolvenzverwalter eingeleitet, teilte eine Sprecherin der Gesellschaft am Montag mit.

Laut dem Gericht hatte der mit der Sanierung beauftragte Geschäftsführer Wolfram Günther den Antrag auf Eigenverwaltung nach Angaben des Gerichts zurückgezogen. Ein vorläufiges Insolvenzverfahren ermögliche schnellere Entscheidungen, sagte die Unternehmenssprecherin.

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    • dpa
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    1 Kommentar zu "ZDF-„Traumschiff“: Gericht eröffnet vorläufiges Insolvenzverfahren"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Zudem hat jetzt hat auch noch Beckstein seinen Rücktritt bekanntgegeben:

      http://www.finance-magazin.de/geld-liquiditaet/kredite-und-anleihen/ms-deutschland-guenther-beckstein-zieht-sich-zurueck/

      Das zeigt nur mehr, dass eine schwere Zeit auf MS Deutschland zukommt.

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