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Zeitungsredakteure Verleger verhandeln Gehalt für Journalisten

Drastische Kürzungen oder Lohnerhöhungen um vier Prozent für Zeitungsredakteure? Darum verhandeln jetzt in Düsseldorf abermals der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger und die Gewerkschaften DJV und ver.di.
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Journalisten demonstrieren in Frankfurt gegen die vom BDZV geplanten Tarifverträge. Quelle: dpa

Journalisten demonstrieren in Frankfurt gegen die vom BDZV geplanten Tarifverträge.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Die Tarifverhandlungen für die bundesweit 14.000 Zeitungsredakteure sind am Mittwoch in die fünfte Runde gegangen. Bei den Gesprächen in Düsseldorf wollen die Gewerkschaften DJV und ver.di Einkommenserhöhungen von vier Prozent durchsetzen. Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) fordert dagegen deutliche Abstriche bei den Einkommen und neue Gehaltstarife für Berufseinsteiger.

Es gehe dem BDZV darum, langfristig Arbeitsplätze zu sichern, sagte ein Sprecher. Die Lage der Verlage sei schwierig. Ver.di sieht für die geplanten Kürzungen keine wirtschaftliche Notwendigkeit.

In der vergangenen Woche hatten sich mehrere tausend Beschäftigte aus Redaktionen, Druckereien und Verlagen an Warnstreiks beteiligt. Für die rund 160.000 Beschäftigen der Druckindustrie soll an diesem Donnerstag in Frankfurt am Main weiterverhandelt werden.

  • dpa
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