Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Auf der Handelsblatt-Dachterrasse ging es dieses Mal um die Zukunft des Journalismus. Die ist digital, da waren sich die Teilnehmer um Sascha Lobo einig. Der bekannte Blogger gab den Medienmachern „Pfeffer“.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • „Wenn man ein digitalpublizistisches Projekt scheitern lassen will, gibt man es einem Journalisten. Wenn man es teuer scheitern lassen will, gibt man es einem Berater.“


    Da hat er die Politiker vergessen, die sogar unbegreiflicherweise zu blöde sind, eine digitale Staatsbibliothek aufzubauen, obwohl die so unendlich wichtig wäre.
    Die sind eben als Allerletzte daran interessiert, das Land der Dichter und Denker wieder auferstehen zu lassen und sich am Ende kritischen Fragen stellen zu müssen, etwa warum man geradezu zwanghaft die Fehler der Vergangenheit wiederholt.
    Es ist so krass geworden, dass man UNSERE Klassiker nur als eingescannten Nachdruck in den USA bestellen kann und da die die Sprache nicht verstehen, fehlen schon einmal ein paar Seiten aber das ist hunderttausendmal besser als das was die Bundesregierung schafft.

Mehr zu: Zweites Düsseldorfer Terrassengespräch - Der Journalist auf seinem digitalen Weg