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Zwischenbericht zum laufenden Quartal Intel erwartet weniger Umsatz

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Im Schlussvierteljahr 2003 hatte Intel mit 8,74 Milliarden Dollar den höchsten Quartalsumsatz der Firmengeschichte verzeichnet und auch den Gewinn kräftig gesteigert. Der Konzern hatte zwar von anziehenden Investitionen in der Informationstechnologie berichtet, mit seinem Geschäftsausblick aber die hohen Erwartungen an den Aktienmärkten enttäuscht. Wachstumsträger war zuletzt das Geschäft mit Mikroprozessoren, die als die Gehirne von Personalcomputern fungieren. Schwächer lief dagegen das Geschäft mit Lösungen zur drahtlosen Datenübertragung.

Die Bruttogewinnmarge - der Anteil des Bruttogewinns am Umsatz - werde um die zuvor angekündigte Marke von etwa 60 Prozent erwartet und die Kommunikationssparte des Konzerns liege im Soll, teilte Intel mit. Analyst Mark Lipacis von Prudential Equity Group hatte zuletzt gesagt, das Kommunikationsgeschäft bei Intel zeige Zeichen einer Erholung und die Nachfrage nach Intel-Speicherchips, die in Mobiltelefonen verwendet werden, nehme zu.

Der Geschäftsverlauf beim Intel-Konzern, der vor seinem Rivalen Advanced Micro Devices (AMD) Weltmarktführer bei Mikroprozessoren ist, gilt als wichtiger Indikator nicht nur für die Entwicklung der Chip- und PC-Industrie, sondern auch für die Technologie-Nachfrage insgesamt. Der Technologiesektor beginnt sich allmählich von einer mehrjährigen Krise zu erholen, die hauptsächlich auf die weltweite Konjunkturabkühlung zurückging. Doch Analysten hatten zuletzt gewarnt, der Intel-Umsatz könne möglicherweise unter einer schwächeren Nachfrage nach Notebooks leiden.

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