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Aktuelle Rechtsprechung Angabepflicht für Bauträger

Ist ein Bauträger mit der Fertigstellung eines Objekts in Verzug, so ist er selbst bei einer vom Bauherrn gesetzten zu kurzen Frist verpflichtet, binnen einer Woche detailliert anzugeben, wann die Arbeiten unter größtmöglichen Anstrengungen beendet sein werden. Das verlangt das OLG Hamm in einer neuen Entscheidung von der Baubranche.

HAMM. In diesen Bauzeitenplan sei auch eine Erhöhung der Arbeitskräfte sowie der täglichen Arbeitsstunden auf der Baustelle bis hin zu Doppelschichten und Samstagsarbeit ins Kalkül zu ziehen, meinten die Richter. Umgekehrt sei der Bauherr anschließend verpflichtet, nach Erhalt eines solchen Bauzeitenplans spätestens nach drei Wochen zu erklären, ob er mit der aus dem Plan ersichtlichen Frist einverstanden ist (Az.: 24 U 150/04).

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