Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Apple-Chefdesigner Beförderung für Jony Ive

Der einflussreiche Apple-Designer Jony Ive wird befördert. Für ihn wurde extra der Posten eines „Chief Design Officer“ geschaffen. Das Tagesgeschäft übernehmen ab 1. Juli andere.
Kommentieren
Der Apple-Designer wird auf einen extra für ihn geschaffenen Posten befördert. Quelle: dpa
Jony Ive

Der Apple-Designer wird auf einen extra für ihn geschaffenen Posten befördert.

(Foto: dpa)

Cupertino Apple-Chefdesigner Jony Ive steigt in der Konzern-Hierarchie auf und muss sich künftig weniger um das Tagesgeschäft kümmern. Er wird auf den neu geschaffenen Posten des „Chief Design Officer“ befördert, wie am späten Montag bekannt wurde. Die bisherigen operativen Funktionen von Ive werden zum 1. Juli zwischen zwei Mitarbeitern aufgeteilt: Richard Horwath übernimmt die Aufgaben beim Industriedesign und Alan Dye bei Software. Der 48-jährige Brite Ive, der seit dem ersten iMac Ende der 90er Jahre das Design der Apple-Geräte bestimmt, gilt als Schlüsselfigur für den Konzern.

Die Veränderung wurde nicht per Mitteilung angekündigt, sondern in einem Artikel des britischen Schauspielers Stephen Fry für die Zeitung „Telegraph“. Es folgte eine interne E-Mail von Konzernchef Tim Cook, die an das Blog „9to5Mac“ durchsickerte.

Die Bilder des Apple-Abends
Viele Varianten
1 von 13

Apple wird seine mit Spannung erwartete Computeruhr am 24. April auf den Markt bringen, kündigte Konzernchef Tim Cook an. Die Preise der drei verschiedenen Ausführungen der Uhr gehen wie erwartet sehr weit auseinander.

(Foto: AFP)
Eine Uhr für 11.000 Euro
2 von 13

Für die teuerste und limitierte „Edition“-Version mit einem Gehäuse aus 18-Karat-Gold wird man mindestens 11.000 Euro oder 10.000 Dollar zahlen müssen. Die Preise für die Edelstahl-Variante beginnen in Europa ab 649 Euro und gehen - je nach Auswahl des Armbands - bis 1249 Euro. Die günstigste „Sport“-Variante in einem Aluminium-Gehäuse gibt es ab 399 Euro für die kleinere Ausführung mit dem 38 Millimeter großen Display. Die größere Version mit 42 Millimetern kostet 50 Euro mehr.

(Foto: ap)
Anruf annehmen mit der Uhr
3 von 13

Mit der Uhr soll man einen Anruf annehmen können, einen Wagen des Fahrdienstes Uber rufen, die Musik-Wiedergabe kontrollieren und auch eine vernetzte Garagentür aufmachen. „Ich wollte das machen, seit ich fünf Jahre alt war“, sagte Cook zur Möglichkeit, über die Uhr zu telefonieren.

(Foto: Reuters)
Kevin Lynch
4 von 13

Die Apple Watch soll unter anderem Kurznachrichten oder Neuigkeiten von Facebook anzeigen, Autos und Hotelzimmer aufschließen sowie über den Dienst Apple Pay zum Bezahlen an den Kassen eingesetzt werden können, wie Apple-Manager Kevin Lynch in diesem Bild zeigt. Außerdem können Fitness-Daten wie die Herzfrequenz gesammelt werden.

(Foto: ap)
18 Stunden Batterielaufzeit
5 von 13

Die Batterie soll bei gewöhnlicher Nutzung 18 Stunden halten. Damit solle eine Akkuladung von morgens bis abends reichen, sagte Cook. Die Uhr hat keinen eigenen Anschluss zum Internet und muss dafür mit einem iPhone verbunden sein.

(Foto: Reuters)
Uhrenvergleich
6 von 13

Besucher der Veranstaltung konnten auch die teure Variante der Uhr bereits testen.

(Foto: ap)
Vor der Präsentation
7 von 13

Vor dem Event versammelten sich zahlreiche Journalisten vor dem Yerba Buena Center for the Arts Theater in San Francisco im US-Bundesstaat Kalifornien.

(Foto: dpa)

Der neue Job werde ihn von einem Teil der bisherigen administrativen und Management-Arbeiten befreien, sagte Ive im Gespräch mit Fry. Er werde mehr reisen und sich auch stärker bei der Gestaltung der Apple-Läden einbringen. Cook betonte in seiner E-Mail, dass Ive weiterhin die Verantwortung für das gesamte Apple-Design haben werde.

Der Handelsblatt Expertencall
  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Apple-Chefdesigner: Beförderung für Jony Ive"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.