Avon-Chefin Sheri McCoy Mehr als Kosmetik

Die Chefin des US-Kosmetikkonzerns Avon ist kurz vor dem Abgang. Nun muss sich die 58-jährige Chemie-Ingenieurin noch mit aktivistischen Investoren herumschlagen, die den Unternehmensverkauf fordern.
Die Aufholjagd im Digitalgeschäft ging den Investoren nicht schnell genug. Quelle: Reuters
Sheri McCoy

Die Aufholjagd im Digitalgeschäft ging den Investoren nicht schnell genug.

(Foto: Reuters)

Als Sheri McCoy vor mehr als fünf Jahren bei Avon als Vorstandsvorsitzende antrat, hatte der US-Kosmetikkonzern gerade ein Übernahmeangebot des von der deutschen Milliardärsfamilie Reimann kontrollierten Konkurrenten Coty abgelehnt. Jetzt, da ihr Abgang als Chefin des Parfüm- und Eyeliner-Herstellers bereits auf März terminiert ist, drängen aktivistische Investoren noch einmal auf einen Verkauf. Nach einem Bericht des „Wall Street Journals“ haben Shah Capital, Barington Capital und NuOrion Partners ein entsprechendes Schreiben vorbereitet.

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