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Bei der Wahl in Frankreich ging es noch mal gut – die Sorgen um den Zusammenhalt in Europa bleiben aber. Auch in der Wirtschaft. Volkswagen, Deutsche Bank, Telekom, Innogy & Co. wollen jetzt gemeinsam für die EU kämpfen.

Kommentare

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  • ... ich glaube es ist gut, wenn die Wirtschaftstreibenden in Europa sich endlich gegen das kolossale Machtübergewicht der Amerikaner formieren.
    VW wurde für rund eine halbe Million manipulirte Fahrzeuge mit rund 20.000.000.000.- € in den USA bestraft .. ein Land das wieder auf Kohleverbrennung setzt. Irland will von apple eine Steuerschuld von ca. 13.000.000.000.- nicht annehmen.

    Wie kommt das und wieso gibt es keinen Aufschrei der EU?
    Das versteht doch kein Mensch mit wirtschaftlichem Bezug und Interesse.

  • @ Frau Ebsel v. 13.13 Uhr

    Absolut richtig, und für die eigene Brieftasche.

  • Deutsche Konzerne kämpfen wohl eher nicht für Europa, sondern vielmehr für den Erhalt der EU, ihrer wichtigsten Lobbyvertretung mit Steuerkünstler Juncker an der Spitze.

  • Konzerne kämpfen nicht für Europa, sondern für ihren Profit.

  • "Trumpscher Populismus hat Höhepunkt überschritten!" ... dieser Satz ist Populismus. Aber zu den Franzosen. Sie haben diesen Mann gewählt, weil sie genau wissen, dass dann alles so bleibt, wie bisher. Die Deutschen zahlen und die Franzosen machen keine Reformen und wenn, dann nur „Reformen“ in Europa und diese noch mehr zum Vorteil eines schönen Lebens in Frankreich.

Mehr zu: BMW, Innogy, Deutsche Bank - Deutsche Konzerne kämpfen für Europa