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Bürovermieter Immobilienexperte Mathrani könnte neuer WeWork-Chef werden

Laut einem Medienbericht will WeWork Sandeep Mathrani als neuen CEO berufen. Damit holt sich das Start-up einen Manager aus der Immobilienbranche.
01.02.2020 - 20:23 Uhr Kommentieren
Der Bürovermieter befindet sich nach den gescheiterten Börsenplänen im Umbau. Quelle: Reuters
WeWork

Der Bürovermieter befindet sich nach den gescheiterten Börsenplänen im Umbau.

(Foto: Reuters)

Bangalore, New York Neuer Chef des angeschlagenen US-Bürovermieters wird Insidern zufolge der Immobilien-Manager Sandeep Mathrani. Die bisherigen Co-CEO des Mutterkonzerns The We Company, Sebastian Gunningham und Artie Minson, sollen demnach für eine Übergangsphase weiter bei dem Unternehmen bleiben. Zuerst hatte das „Wall Street Journal“ (WSJ) von der Personalie berichtet. Mathrani ist bislang noch CEO des Immobilienkonzerns Brookfield Properties' Retail Group.

Der frühere Softbank-Chef Marcelo Claure, der derzeit als Executive Chairman die Geschäfte bei WeWork führt, soll seinen Posten weiterhin behalten, berichtet das „WSJ“. Auch die Aufgaben seien schon verteilt: Mathrani soll seine Erfahrung im Immobiliengeschäft einbringen, während Claure sich vor allem um das Wachstum des Start-ups kümmern soll.

Der Immobilien-Manager könnte der neue WeWork-Chef werden. Quelle: Brookfield
Sandeep Mathrani

Der Immobilien-Manager könnte der neue WeWork-Chef werden.

(Foto: Brookfield)

Die beiden scheidenden Co-CEOs Gunningham und Minson werden sich ihren Abgang teuer bezahlen lassen: Beide Manager haben eine Garantie über jeweils 8,3 Milliarden Dollar. Sie bekommen das Geld, wenn sie gefeuert werden, ihre Zuständigkeiten eingeschränkt werden, ihr Gehalt oder sie umziehen müssen.

Ursprünglich wollte WeWork Ende September vergangenen Jahres an die Börse gehen. Nachdem die Börsenpläne gescheitert waren, investierte der japanische Technologie-Investor Softbank mehr als zehn Milliarden Dollar in das Unternehmen. Der Konzern hält nun rund 80 Prozent an dem Start-up. Zudem hat der angeschlagene US-Bürovermieter weltweit 2400 Stellen gestrichen.

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