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CEO-Vergütung „Am Ende weiß keiner mehr, was tatsächlich verdient wird“

Fünf Dax-Chefs kassieren zweistellige Millionenvergütungen. Das Verwirrspiel der Unternehmen um Boni, Tantiemen und Co. kommt den Managern zugute.
Gerade erst veröffentlichte SAP die Spitzenvergütung von 21,8 Millionen Euro für den Konzernchef. Quelle: picture alliance / Uwe Anspach/d
Bill McDermott

Gerade erst veröffentlichte SAP die Spitzenvergütung von 21,8 Millionen Euro für den Konzernchef.

(Foto: picture alliance / Uwe Anspach/d)

Düsseldorf Für Berthold Huber waren zehn Millionen Euro die Schmerzgrenze. Mehr wollte der einst mächtige IG-Metall-Chef den Topmanagern in Deutschland an Einkommen nicht zubilligen. Diese psychologische Marke setzte sich in der Diskussion um angemessene Vorstandsgehälter als vertretbares Maximum fest – auch wenn es dafür keine sachliche Begründung gab. Es war eben der Übergang ins zweistellige Millionengehalt.

Bislang war das meist auch kein Thema. Denn die Vorstandsvorsitzenden der größten deutschen Konzerne im Leitindex Dax rückten mit ihren Einkommen zwar nahe an die Zehn-Millionen-Grenze heran, blieben aber bis auf Ausnahmen in der Regel darunter.

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