„Wie geht's?“, ist wohl die einfachste und häufigste Frage der Welt. Unsere Kolumnistin nervt sie. Der Grund: Der Austausch von Floskeln ist nicht nach ihrem Geschmack. Warum selbst sie hin und wieder in die Falle tappt.

Kommentare

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  • Meine Güte, Floskeln sind nicht böse, sie erleichtern das Leben. Sagen Sie dann auch nie "Guten Tag" oder "Guten Morgen", weil Sie ja nicht wissen, wie der Tag bzw. Morgen noch wird? Und auch nicht "Auf Wiedersehen", wenn Sie einen neuen Kontakt oder flüchtigen Bekannten nicht mehr sehen wollen???
    Wenn Sie diese quatschige These weiterspinnen, dürfen Sie auch niemals "Vielen Dank" sagen, ohne vorher zu klären, wie viel "viel" bei Ihnen und dem Gegenüber bedeutet. Denn vielleicht ist Ihr "Viel" ja für ihn wenig.....

  • Frau Sabina scheint wohl aus Süddeutschland zu sein.

    Ich: Wie geht's.
    Er: Es geht.
    Ich: Na dann geht's ja.

    Dies wird in Norddeutschland als eine lange (wenn auch Überflüssige) Kommunikation angesehen.

Mehr zu: Die Chef-Beraterin - Die A...floskel-Falle

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