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Christian Greiner Das Comeback der Wöhrls

Der Enkel des Firmengründers rettet die insolvente Modefirma Wöhrl. Es ist ein teures Unterfangen: Die Digitalisierung hat das Unternehmen verschlafen, ein zweistelliger Millionenbetrag muss nun investiert werden.
Das Münchener Kaufhaus Ludwig Beck reicht ihm nicht. Quelle: picture alliance / SZ Photo
Christian Greiner

Das Münchener Kaufhaus Ludwig Beck reicht ihm nicht.

(Foto: picture alliance / SZ Photo)

DüsseldorfEs ist wahrlich keine einfache Situation: Das traditionsreiche Familienunternehmen ist insolvent. Um überhaupt von einer Rettung sprechen zu können, müssen dringend neue Geldgeber her. Dazu kommt, dass sich die Familie Wöhrl viel zu selten einig ist, Streitereien prägten die vergangenen Jahre. Die verbliebenen rund 2 000 Mitarbeiter in den 34 Filialen der Nürnberger Modekette sind gerade wahrlich nicht zu beneiden.

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