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Cyberexperte Sandro Gaycken bei Pathfinder 2018 Die digitale Gefahr – und wie man sich davor schützt

Unternehmen sind durch die Vernetzung so verletzlich wie nie zuvor. Alles ist angreifbar, warnt der renommierte Cyberexperte Sandro Gaycken.
Absolute Sicherheit kann es im Netz nicht geben. Quelle: Marc-Steffen Unger für Handelsblatt
Cyberexperte Sandro Gaycken

Absolute Sicherheit kann es im Netz nicht geben.

(Foto: Marc-Steffen Unger für Handelsblatt)

BerlinDer Angriff kam lautlos und blieb zunächst unbemerkt. Monatelang konnten Hacker das besonders gesicherte Netz des Bundes durchkämmen, bevor der virtuelle Angriff im Herbst vergangenen Jahres aufflog. Unklar ist, wie genau die Angreifer, die dem Umfeld des russischen Inlandsgeheimdiensts FSB zugeschrieben werden, in das System eingedrungen sind.

Fest steht, dass die Hacker nach ihrem ersten Systemeintritt monatelang das interne Netz der Verfassungsorgane und oberen Bundesbehörden, den Informationsverbund Berlin-Bonn (IVBB), durchkämmen konnten. Doch längst ist es nicht allein das hochsensible Netz des Bundes, das Opfer von hochspezialisierter Virussoftware wird.

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