Datenskandal Elon Musk löscht Facebook-Seiten von Tesla und SpaceX

Unternehmer Elon Musk schließt sich der „#DeleteFacebook“-Kampagne an. Die Seite seiner Firma Tesla sei sowieso „lahm“ gewesen.
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Der Tesla-Chef schließt sich dem Facebook-Boykott an. Quelle: dpa
Elon Musk

Der Tesla-Chef schließt sich dem Facebook-Boykott an.

(Foto: dpa)

DüsseldorfNach dem Datenskandal bei Facebook kehren viele Menschen weltweit dem sozialen Netzwerk den Rücken. Bei Twitter rufen Nutzer unter dem Hashtag „#DeleteFacebook“ dazu auf, ihre Accounts zu löschen. Dieser Kampagne hat sich nun auch Tesla-Chef Elon Musk angeschlossen.

In einer Reihe von Tweets am Freitag schrieb der Unternehmer, ihm sei nicht bewusst gewesen, dass es eine Facebook-Seite seiner Raumfahrtfirma SpaceX gegeben habe. Von einem Nutzer gefragt, ob er sie löschen werde, antwortete er: „Mache ich.“

Später schickte ihm ein weiterer Nutzer ein Foto der offiziellen Facebook-Seite von Tesla. Musks Kommentar dazu: „Sollte definitiv gelöscht werden. Sieht sowieso lahm aus.“ Beide Seiten sind mittlerweile nicht mehr erreichbar.

Der Hashtag „#deletefacebook“ wurde unter anderem auch von WhatsApp-Mitgründer Brian Acton aufgegriffen, der den Messaging-Dienst für rund 22 Milliarden Dollar an Facebook verkauft hatte und bis vor kurzem auch noch dort beschäftigt war.

  • Bloomberg
  • dpa
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3 Kommentare zu "Datenskandal: Elon Musk löscht Facebook-Seiten von Tesla und SpaceX"

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  • Eigentlich könnten auch die großen Zeitungsverlage ihre Kommentarfunktionen abschaffen. Dort toben sich auf groteske Weise Trump- und Putin-Anhänger aus, dass es nur noch lächerlich ist.

  • #DeleteFacebook: Auf Fragezeichen Symbol klicken und dann "Konto löschen" in das Suchfeld eingeben. In der folgenden Mitteilung auf "teile es uns mit" klicken bis zum Ende.

  • Das eigene Fähnchen immer nach dem Wind zu richtenb und immer erst zu handeln wenn alle anderen es auch tun, ist nicht gerade eine Leistung. Es scheint bei den sozialen Medien ganz klar eine von den Medien unterstützten Herdentrieb und Gruppenzwang zu geben. Mal wird ein Netzwerk/eine App von allen Medien unterstützt, dann wieder von allen Medien boykottiert.

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