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Der Immobilienmilliardär erzählt, wie man reich wird Ausbildung im Hause Donald Trump

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Heute gehören ihm in New York mehr Gebäude als seinem Rivalen Rockefeller, unter anderem Trump Tower und Trump International Hotel. Makler sprechen vom „Trump- Faktor“, einem Mietplus von 15 bis 30 Prozent für jede Immobilie, auf der in goldenen Lettern sein Name prangt. Demnächst will Trump auch außer Landes hoch hinaus: In Toronto soll für 500 Millionen Dollar Kanadas höchstes Haus entstehen.

Nur bei seinen Casinos in der Spielerstadt Atlantic City hat er derzeit eine Pechsträhne, sie drohen unter einer milliardenschweren Schuldenlast zu versinken. Die Trump-Organisation verzeichnet seit fünf Quartalen Verluste, die Aktie ist im Keller. Trotzdem gehe es ihm so gut wie nie zuvor, sagt Trump und gibt sein Nettovermögen mit gut 5 Milliarden Dollar an – doppelt so viel wie vom Magazin Forbes geschätzt.

Fest steht: Trump schwimmt in Geld. So lässt er es sich nicht nehmen, in der Reality-TV-Show „The Apprentice“ jede Woche einen jungen Bewerber, der gerne sein Lehrling werden möchte, persönlich aus dem Rennen zu schmeißen. Trump hat seine TV-Karriere Produzent Mark Burnett und dem Sender NBC zu verdanken, der mit der Serie erstmals vor allem gebildete Zuschauer vor den Bildschirm lockt. „Das ist die beste TV-Show“, jubiliert Trump. Tatsächlich ist „The Apprentice" mit wöchentlich 18 Millionen Zuschauern derzeit eines der beliebtesten Fernseh-Formate in den USA.

Vielleicht, weil Trump der Harte hier auch seine fürsorgliche Seite offenbart. Der Vater von drei erwachsenen Kindern berät und unterstützt die Bewerber, den Verlierern soll er sogar bei weiteren Karriereschritten geholfen haben. „Ich hätte nie gedacht, dass er so charmant ist“, sagte Kristi Franks, die bereits gefeuert wurde.

Mehr von Donald Trump wird in der nächsten Staffel von „The Apprentice“ zu sehen sein, die Auswahl der neuen Wettbewerber hat begonnen. Noch steht nicht fest, wann und ob die Show auch in Europa ausgestrahlt wird. In USA indes ist sie schon Kult, in einigen Business-Schools gelten einzelne Folgen bereits als Lehrmaterial

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