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Deutsche Börse Clara Christina Streit soll in den Aufsichtsrat der Deutschen Börse einziehen

Die Deutschamerikanerin soll ins oberste Kontrollgremium des Börsenbetreibers einziehen und dort auf Ann-Kristin Achleitner folgen.
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Seit 2015 hat Streit auch ein Mandat beim portugiesischen Einzelhandelskonzern Jerónimo Martins. Quelle: Vontobel Holding AG
Clara Christina Streit

Seit 2015 hat Streit auch ein Mandat beim portugiesischen Einzelhandelskonzern Jerónimo Martins.

(Foto: Vontobel Holding AG)

FrankfurtDass Ann-Kristin Achleitner auf der Jahreshauptversammlung am 8. Mai aus dem Aufsichtsrat der Deutschen Börse ausscheiden wird, ist bekannt – nun ist auch klar, wer sie ersetzen soll: eine enge Freundin Achleitners, die unabhängige Managementberaterin Clara-Christina Streit.

Zudem soll der Kapitalmarktexperte Charles Stonehill für den ausscheidenden Richard Berliand in das Gremium einziehen, wie der Konzern am Freitag in Frankfurt mitteilte. Die Deutschamerikanerin Streit, die bis 2012 für das Beratungshaus McKinsey tätig war und dort in 20 Jahren zur Direktorin und damit bis zur Unternehmensspitze direkt unterhalb des Weltchefs aufstieg, bringt ihre Expertise bereits in verschiedenen Kontrollgremien ein.

So gehört die Finanzexpertin seit 2011 dem Aufsichtsrat der Vontobel Bank an, kontrollierte schon weitere Unternehmen der Finanzindustrie (Delta Lloyd, Unicredit) und sitzt unter anderem seit 2013 im Aufsichtsrat des Bochumer Wohnungskonzerns Vonovia.

Seit 2015 hat Streit, die 1968 im US-Bundesstaat New York geboren wurde, in Bielefeld Abitur machte und in Sankt Gallen Betriebswirtschaft studierte, auch ein Mandat beim portugiesischen Einzelhandelskonzern Jerónimo Martins. Das zeugt von ihrer Internationalität. Streit spricht fließend Französisch, Spanisch und Portugiesisch. Und sie lebt in Lissabon, wo sie auch Managementvorlesungen an zwei Universitäten gibt.

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