Dollar-Schwäche Wem der starke Euro schadet – und wem er nutzt

Schwacher Dollar, starker Euro: Manche Dax-Riesen wie Continental treffen die Währungsschwankungen besonders empfindlich, andere wie Lufthansa profitieren sogar. Die Effekte für ausgewählte Konzerne im Überblick.
Der Sportartikelhersteller hat seinen Hauptsitz in Herzogenaurach bei Erlangen. Quelle: dpa
Adidas

Der Sportartikelhersteller hat seinen Hauptsitz in Herzogenaurach bei Erlangen.

(Foto: dpa)

Zehn Prozent legte die Aktie des Sportartikelherstellers in nur acht Tagen zu. Adidas produziert in Asien und profitiert mit seinem starken Europa-Geschäft vom Dollar-Verfall.

Der Konzern mit rechtlichem Sitz in Hof an der Saale und operativem Sitz in Bad Homburg vor der Höhe ist ein Chemie- und Pharmaspezialist. Quelle: Fresenius
Fresenius Medical Care

Der Konzern mit rechtlichem Sitz in Hof an der Saale und operativem Sitz in Bad Homburg vor der Höhe ist ein Chemie- und Pharmaspezialist.

(Foto: Fresenius)


Gut 70 Prozent der Umsätze macht Fresenius Medical Care (FMC) in Nordamerika. Doch FMC produziert auch dort. Das mindert zumindest die Euro-Dollar-Abhängigkeit.

Der Halbleiterhersteller sitzt in Neubiberg bei München. Quelle: Bloomberg/Getty Images
Infineon

Der Halbleiterhersteller sitzt in Neubiberg bei München.

(Foto: Bloomberg/Getty Images)


Viele Halbleiter verkauft Infineon in Asien und Nordamerika. Der starke Euro mindert im Dollar-Raum erwirtschaftete Erträge. Die Aktie war der größte Wochenverlierer im Dax.

In Hannover hat der Automobilzulieferer seine Zentrale. Quelle: dpa
Continental

In Hannover hat der Automobilzulieferer seine Zentrale.

(Foto: dpa)


Berechnungen zufolge leidet der Autozulieferer Continental am meisten unter der Euro-Aufwertung, tut aber gelassen: Wechselkursschwankungen verschiedener Regionen glichen sich aus.

Die Merck Kommanditgesellschaft auf Aktien hat ihren Sitz in Darmstadt. Quelle: Bloomberg
Merck

Die Merck Kommanditgesellschaft auf Aktien hat ihren Sitz in Darmstadt.

(Foto: Bloomberg)

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