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Drohende Pleitewelle Geteilte Wirtschaft: Kleine Firmen kämpfen ums Überleben, Dax-Konzerne horten Cash

Einnahmeausfälle in der Coronakrise bedrohen die Existenz vieler Firmen. Die Dax-Konzerne häufen so viel Liquidität an wie noch nie. Dabei helfen Anleihen und niedrige Zinsen.
25.08.2020 - 04:00 Uhr
Vielen Selbstständigen, kleinen und mittelgroßen Unternehmen fehlen in der Krise Cashflow und Liquidität, große Unternehmen saugen sich mit Liquidität voll. Quelle: dpa/ ZIVANA, PantherMedia 10034000
Geteilte Wirtschaft

Vielen Selbstständigen, kleinen und mittelgroßen Unternehmen fehlen in der Krise Cashflow und Liquidität, große Unternehmen saugen sich mit Liquidität voll.

(Foto: dpa/ ZIVANA, PantherMedia 10034000)

Düsseldorf Momentan müssen Unternehmen keine Insolvenz anmelden, wenn sie wegen Corona zahlungsunfähig sind. Die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht im Kampf gegen die Krise könnte noch einmal bis Ende März 2021 verlängert werden, im September berät der Bundestag darüber. Klar ist: Ob in diesem Herbst oder im nächsten Frühjahr – wenn die Regelung ausläuft, droht eine Pleitewelle in Deutschland.

Davon zumindest gehen Insolvenzverwalter wie auch der weltweit führende Kreditversicherer Euler Hermes aus. Pleiten oder sogenannte Schutzschirmverfahren, wie sie Vapiano, Esprit, Hallhuber und auch Galeria Karstadt Kaufhof beantragt haben, um sich vor dem Zugriff der Gläubiger zu schützen, seien erst der Anfang, so die Experten.

Vielen Selbstständigen, kleinen und mittelgroßen Unternehmen fehlen in der Krise Cashflow und Liquidität, um die Einnahmeausfälle durch die Pandemie auszugleichen. Gefährdet sind vor allem Maschinenbauer und Autozulieferer sowie Gastronomiebetriebe, Hotels und Messebauer.

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