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Energiekonzern Innogy-Manager Thomas Birr wird Strategiechef von Eon

Thomas Birr soll künftig im gemeinsamen Konzern die Suche nach neuen Geschäftschancen vorantreiben – vor allem bei der Digitalisierung.
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Der Manager soll bei Eon die Digitalisierung vorantreiben. Quelle: Innogy
Thomas Birr

Der Manager soll bei Eon die Digitalisierung vorantreiben.

(Foto: Innogy)

DüsseldorfAm Dienstag konnte sich Eon-Chef Johannes Teyssen noch einmal persönlich ein Bild von seinem künftigen Strategiechef machen. Thomas Birr, aktuell Innovationschef von Innogy, eröffnete die Konferenz „Transforming Transformers“ in Düsseldorf. Birr hatte die Konferenz mitorganisiert, Teyssen saß im Publikum und nahm später auch an einer Diskussionsrunde teil.

Das Thema der Veranstaltung treibt Eon und Innogy derzeit gleichermaßen um: Vor welche Herausforderungen stellt die Digitalisierung die Energiebranche – und vor allem welche Chancen bietet sie? Birr fahndet als Bereichsvorstand „Innovation & Business Transformation“ und Chef des Innovation Hub in Berlin, London, Palo Alto  oder Tel Aviv nach Start-ups, die dem Energieversorger neue Geschäftschancen eröffnen könnten.

Ab 1. Juli soll er das nun beim Noch-Konkurrenten Eon verantworten, bei dem er die Führung des Strategiebereichs übernimmt – und bald auch für beide Unternehmen: Eon will bis Ende des Jahres Innogy übernehmen. Nur noch eine große Hürde steht Teyssen bei seinem großen Projekt im Weg: Die Genehmigung durch die EU-Kommission.

Birr wechselt schon vor Abschluss der Transaktion. Der Strategiebereich soll zukünftig ausdrücklich die Innovationsaktivitäten umfassen – von Eon und von Innogy. „Wir sind überzeugt, dass Thomas Birr in seiner künftigen Funktion das Beste aus beiden Welten – Innogy und Eon – zusammenführen und weiterentwickeln wird“, hofft Innogy-Chef Uwe Tigges.

Birr hat vor mehr als 20 Jahren beim Innogy-Mutterkonzern RWE angefangen. Von 2009 bis 2016 war Birr als Chief Strategy Officer für die Unternehmensstrategie der RWE AG verantwortlich. Mit dem Börsengang von Innogy im Herbst 2016 war er zur Tochter gewechselt.

Mehr: Eon-Chef Johannes Teyssen sieht den Energiekonzern nach der Innogy-Übernahme gut aufgestellt. Die Aktionäre aber ärgern sich über das maue Geschäft und die Kursentwicklung.

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  • EON sollte sich den neuesten Technologien der solaren Energien zuwenden. Es gibt revolutionäre Alternativen der Stromversorgung ohne Grosskraftwerk. Wir sind in einem Zeitalter des Wandels zur MOBILEN UND DEZENTRALEN HAUSHALTSVERSORGUNG. 1958 erstmals in der Raumfahrt genutzt entwickelte sich die Photovoltaik anfangs langsam. Von ersten kleinen Anwendungen z. B. in Taschenrechnern in den 70iger Jahren bis zu einer autarken Versorgung ganzer Haushalte vergingen nochmals fast 20 Jahre. Die Photovoltaik begann ihren wirklichen Siegeszug zu Beginn der 90iger Jahre. Heute ist für Jedermann der Solarstrom aus dem sichtbaren Spektrum der Strahlung allgegenwärtig. Und heute steht auch die nächste Evolutionsstufe an. DIE NEUTRINOVOLTAIC! Die Berliner Neutrino Energy Group entwickelt innovative High-Tech-Werkstoffe auf Basis dotierter Kohlenstoffderivate, um dadurch Mechanismen in Gang zu setzen, die es ermöglichen, das nichtsichtbare kosmische und solare Strahlenspektrum in elektrischen Strom zu wandeln. NEUTRINOVOLTAIC. Gleichsam einer Solarzelle, die auch ohne Licht bei völliger Dunkelheit Energie bereitstellt und die nun die herkömmliche Photovoltaik in Kürze sinnvoll ergänzen wird. Darauf sollte sich unsere Politik und Gesellschaft konzentrieren und INVESTITIONEN in die neue Technologie und unendliche Ressource Neutrino-Energy tätigen.

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