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Ex-Olympus-Chef Michael Woodford siegt im Millionen-Streit mit AIG

Im Clinch mit der Managerversicherung AIG hat sich der Ex-Olympus-Chef durchgesetzt. In den Prozess hat er Millionen investiert.
„Ich bin erleichtert über das Urteil und freue mich nun darauf, mit AIG bei der Verteidigung des bevorstehenden Falls mit Olympus zusammenzuarbeiten.“ Quelle: Bloomberg
Michael Woodford

„Ich bin erleichtert über das Urteil und freue mich nun darauf, mit AIG bei der Verteidigung des bevorstehenden Falls mit Olympus zusammenzuarbeiten.“

(Foto: Bloomberg)

Lange musste Michael Woodford zittern, viele Millionen steckte er in den Prozess. Wegen angeblicher Verfehlungen als Topmanager bei KeyMed, einer Tochter des japanischen Olympus-Konzerns, verklagte ihn sein ehemaliger Arbeitgeber auf 60 Millionen Euro Schadensersatz. Die Sache war unschön, aber immerhin gab es doch eine Managerhaftpflichtversicherung, die solche Schäden abdeckt. Alles also überschaubar, dachte Woodford. Doch dann machte ihm die Versicherung AIG einen Strich durch die Rechnung. Man könne nicht zahlen, Olympus habe Fragen des Versicherers nicht rechtzeitig beantwortet.

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