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Premium Faktor Mensch Wenn sich der Mensch vom Smartphone befreit, erhält er neue alte Möglichkeiten

Textnachrichten waren gestern, wir sprechen wieder miteinander. Bald werden wir das Smartphone ganz ablegen – und unsere alte Freiheit zurückgewinnen.
27.04.2018 - 16:57 Uhr
In ihrer Kolumne schreibt Tanja Kewes über Sonnenkönige in der Wirtschaft, Kabinettstückchen in der Politik, unseren Arbeitsalltag mit Chefchefs und den lieben Kollegenkurrenten sowie Fragen, die uns Tag und Nacht bewegen.
Chefreporterin Tanja Kewes

In ihrer Kolumne schreibt Tanja Kewes über Sonnenkönige in der Wirtschaft, Kabinettstückchen in der Politik, unseren Arbeitsalltag mit Chefchefs und den lieben Kollegenkurrenten sowie Fragen, die uns Tag und Nacht bewegen.

Haben Sie heute schon geküsst? Ihren Partner, Ihre Kinder, Ihr Haustier oder gar Ihren Geschäftspartner oder Vorgesetzten? Letzteren wohl kaum. Denn das ist hierzulande eher selten üblich. Ein Kuss ist ein intimer Akt, den wir ausschließlich im Privaten pflegen.

Emmanuel Macron ist da anders sozialisiert. Er ist Franzose, und was für einer, ein leidenschaftlicher wie ein kühl kalkulierender. Der französische Präsident hat am Mittwoch dieser Woche seinen Amtskollegen, den US-Präsidenten Donald Trump, geküsst, und zwar rechts und links auf die Wange.

So gerne ein Franzose vielleicht seine Freunde wie Feinde auch „s’embrasst“, um mal freutsch und nicht immer nur denglisch zu schreiben, so genau wird sich Macron diesen Kussüberfall überlegt haben. Getreu dem Motto: „Wenn wir schon keine inhaltliche Nähe haben, brauchen wir wenigstens eine körperliche oder emotionale. Distanz können wir beiden Atomstaatsmänner uns in dieser Welt jedenfalls nicht leisten.“

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