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Der schwerkranke Firmengründer übergibt die Führung der Berliner Servicegruppe an seine Ehefrau Catherine - und zwar durch eine Umfirmierung. Tochter Angela Dussmann wird auf diese Weise künftig keinen Einfluss mehr auf das Unternehmen haben.

Kommentare

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  • Tatsache bleibt aber, daß sie weiter nach dem Prinzip "Hire and ire" handelt, wie es oft in der Vergangenheit praktiziert wurde. Um diesem Prinzip gerecht zu werden, wurde mal wieder die Führungsspitze ausgetauscht. Mit Greiner sollte schon alles besser werden, aber nun ist das auch schon Geschichte.

  • Na ja, stimmt im Großen und Ganzen. Aber immerhin hat er
    ein florierendes Unternehmen geschaffen. Ich hoffe, es wird in seinem Sinn weitergeführt.
    Harry von Gebhardt

  • Ein schwacher beitrag. Dussmann hat also die Macht durch eine "Umfirmierung" aus der Hand gegeben? Wenn das das wirtschaftsrechtliche Know-how des Handelsblatt widerspiegelt wäre das ein ziemliches Armutszeugnis.

    bisher war Komplementärin offenbar die Dussmann AG, jetzt die Dussmann Stiftung. Hier wird es doch spannend: ist die Dussmann AG in eine Stiftung umgewandelt worden? Hat Dussmann seine Stimmrechte in der AG an die Stiftung abgetreten? Was ist da wirklich durchgeführt worden? Eine schlichte "Umfirmierung", d.h. Wechsel des Unternehmensnamens von Dussmann AG in Dussmann Stiftung macht doch keinen Sinn - mindestens wäre das ein Formwandel, jedoch keine Umfirmierung.

    Schwach recherchiert bleibt der Artikel insoweit ohne wirkliche Erläuterung dessen, was Dussmann da jetzt gemacht hat.

Mehr zu: Firmengründer schwerkrank - Stiller Machtwechsel bei Dussmann

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