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Fondsanbieter Dekabank verkleinert Vorstand

Friedrich Oelrich verlässt den Sparkassen-Fondsanbieter Deka Ende des Jahres. Der Risikochef geht aus gesundheitlichen Gründen auf eigenen Wunsch. Seine Aufgaben werden zwischen den verbliebenen Vorständen verteilt.
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Personelle Veränderungen bei der Deka: Um die Risikokontrolle kümmert sich Vorstandschef Michael Rüdiger künftig persönlich. Quelle: dpa

Personelle Veränderungen bei der Deka: Um die Risikokontrolle kümmert sich Vorstandschef Michael Rüdiger künftig persönlich.

(Foto: dpa)

FrankfurtDer Sparkassen-Fondsanbieter Deka verkleinert seinen Vorstand auf fünf Personen. Risikochef Friedrich Oelrich werde das Institut aus gesundheitlichen Gründen auf eigenen Wunsch Ende des Jahres verlassen, teilte das Frankfurter Unternehmen am Donnerstagabend mit. Die Aufgaben des 56-Jährigen werden zwischen den verbliebenen Vorständen verteilt.

Um die Risikokontrolle kümmert sich Vorstandschef Michael Rüdiger künftig persönlich. Personalthemen gibt er dafür an Martin Müller weiter. Müller, der erst Anfang des Jahres zur Deka gestoßen war, gibt die Verantwortung für Finanzen dafür an Matthias Danne zurück. Danne, der sich parallel weiter um Immobilien und Finanzierungen kümmert, wird das freuen: Er hat oft betont, dass ihm die Arbeit als Finanzchef Spaß gemacht hat.

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