Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone Ich bin dann mal weg

Mehr als 40 Jahre war er der Mr. Allmächtig des Motorsports. Nun ist der Formel-1-Herrscher seinen Job los: Bernie Ecclestone, Arbeitersohn aus Ipswich, ist nun Rentner und blickt auf eine besondere Karriere zurück.
„Mit Demokratie bringt man den Laden nicht zum Laufen.“ Quelle: Getty Images Sport/Getty Images
Bernie Ecclestone

„Mit Demokratie bringt man den Laden nicht zum Laufen.“

(Foto: Getty Images Sport/Getty Images)

München Geradezu legendär sind die Storys mit seinem Bus. Das Gefährt stand, wo immer der Fomel-1-Zirkus in der Welt Station machte, und drinnen saß ein graues, bebrilltes Männlein, das in jeder Sache dieses Autorennsportgeschäfts das große – und vor allem letzte Wort – führte. Vor dem Bus wiederum mussten sich alle anreihen, die etwas vom Impresario wollten, egal, ob sie Manager oder Minister, Freund oder Feind waren.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Formel-1-Boss Bernie Ecclestone - Ich bin dann mal weg