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Glaxosmith-Kline Andrew Witty gibt Chefposten auf

Der britische Pharmakonzern Glaxosmith-Kline muss sich einen neuen Vorstandschef suchen. Andrew Witty werde sich Ende März 2017 zurückziehen. Investoren kritisieren den Manager schon lange.
17.03.2016 - 11:13 Uhr
Der Glaxo-Chef hat seinen Abgang angekündigt. Quelle: Reuters
Andrew Witty

Der Glaxo-Chef hat seinen Abgang angekündigt.

(Foto: Reuters)

London Der britische Pharmakonzern Glaxosmith-Kline muss sich nach einem neuen Chef umsehen. Der bisherige Vorstandsvorsitzende Andrew Witty werde sich in einem Jahr von seinem Posten verabschieden, kündigte das Unternehmen am Donnerstag an. Witty leitet den Konzern seit 2008, seit mehr als drei Jahrzehnten hält er Glaxo die Treue.

Doch der 51-jährige Witty musste in den zurückliegenden drei Jahren Kritik von einigen Investoren einstecken. Dem Konzern setzten günstigere Nachahmermedikamente sowie ein Korruptionsskandal in China zu. Zur Stabilisierung stärkte Witty das Engagement im Bereich rezeptfreie Gesundheitsprodukte, in dem Glaxo mit dem Schweizer Konzern Novartis zusammenarbeitet.

Wittys Rückzug Ende März 2017 kündigte sich Insidern zufolge bereits an. Demnach habe Aufsichtsratschef Philip Hampton schon mit Anteilseignern über die Notwendigkeit für eine Nachfolge diskutiert.

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    Die größten Pharmakonzerne der Welt
    Platz 20: Astellas
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    Gemessen am reinen Pharmaumsatz ist Astellas die Nummer zwei der japanischen Pharmaindustrie. Der Schwerpunkt liegt auf Transplantationsmedizin, Onkologie und Antiinfektiva. Die Japaner kamen im vergangenen Jahr auf einen Umsatz von 11,1 Milliarden Dollar.

    (Foto: dpa)
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    Das Labor von Boehringer Ingelheim: Der zweitgrößte deutsche Pharmakonzern ist fest in Familienhand. Die Schwerpunkte liegen auf Mittel gegen Atemwegserkrankungen wie etwa das Lungenmittel Spiriva. Ein weiteres bekanntes Mittel ist Pradaxa, das zur Thrombose-Prävention eingesetzt wird. Geschätzter Umsatz 2015: 12,6 Milliarden Dollar.

    (Foto: ap)
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    Takeda ist der größte japanische Pharmahersteller und bietet Mittel in verschiedenen Therapiegebieten. Die Japaner haben sich 2014 durch die Fusion mit Nycomed deutlich vergrößert und kamen voriges Jahr auf einen Pharmaumsatz von 13,8 Milliarden Dollar.

    (Foto: Reuters)
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    (Foto: AP)
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    Der größte deutsche Pharmakonzern hat sich im Gegensatz zu dem Jahr 2015 um ganze zehn Platze verbessern können. Der Umsatz 2017: 43,1 Milliarden Dollar. Top-Produkte sind beispielsweise der Gerinnungshemmer Xarelto und das Augenmedikament Eylea.

    (Foto: dpa)
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    (Foto: Reuters)
    Platz 14: Bristol-Myers Squibb
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    Der New Yorker Konzern hat seinen Schwerpunkt bei Mitteln gegen HIV und in der Immunologie, aber auch in der Onkologie. Der Pharmaumsatz lag 2015 bei 16,6 Milliarden Dollar.

    (Foto: ap)
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