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Guttenberg berät Lufthansa Vom Plagiator zum Innovator

2011 stolperte er über abgekupferte Ideen in seiner Doktorarbeit, nun stellt ihn die Lufthansa als Berater für Innovationen ein: Karl-Theodor zu Guttenberg hat einen neuen Job. Reich wird er damit allerdings nicht.
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Neben Guttenberg sitzen auch andere Prominente im Beirat – Autor und Blogger Jeff Jarvis und der Medienanwalt Ralf Höcker zum Beispiel. Quelle: dpa
Mitglied im „Innovation Hub“

Neben Guttenberg sitzen auch andere Prominente im Beirat – Autor und Blogger Jeff Jarvis und der Medienanwalt Ralf Höcker zum Beispiel.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Berlin Die Lufthansa lässt sich in wichtigen Zukunftsfragen von Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg beraten. Der 43-Jährige ist Mitglied in einem neunköpfigen Beirat für den „Innovation Hub“, den die Fluggesellschaft im vergangenen Jahr in Berlin gegründet hat. Einen entsprechenden Bericht des Fachmagazins „fvw“ bestätigte die Lufthansa am Donnerstag in Frankfurt.

Neben Guttenberg sind weitere Prominente wie der Autor und Blogger Jeff Jarvis oder der Medienanwalt Ralf Höcker in dem Beirat vertreten. Die Tätigkeit werde nicht vergütet, sagte eine Sprecherin auf Nachfrage. Zu den halbjährlichen Treffen zahle Lufthansa lediglich Flug und Unterkunft.

Guttenberg war 2011 wegen Plagiaten in seiner Doktorarbeit von allen politischen Ämtern zurückgetreten und danach mit seiner Familie in die USA gezogen. In New York hat er die Beratungsgesellschaft Spitzberg Partners gegründet, der er auch vorsteht.

  • dpa
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3 Kommentare zu "Guttenberg berät Lufthansa: Vom Plagiator zum Innovator"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Der Geier ist gelandet.

  • Was Einstein durfte, kann Dr. Gutenberg auch

  • Oooh nein!! Gutti? Das darf nicht wahr sein. Dachte, den gäbe es nicht mehr.

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