Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Heimliches Video Beweismittel ist zulässig

Ohne Erfolg hat sich ein wegen Diebstahls gekündigter Mitarbeiter einer Fluggesellschaft vor dem Landesarbeitsgericht Köln beschwert.

HB DÜSSELDORF. Er hatte beantragt, dem Arbeitsgericht zu verbieten, eine heimliche Videoaufnahme seines Arbeitgebers als Beweismittel im Kündigungsschutzprozess zuzulassen. Auf dem Video sollte der Arbeitnehmer beim Diebstahl im Laderaum eines Flugzeugs zu erkennen sein. Dem Arbeitnehmer geschehe mit der Beweiserhebung kein krasses Unrecht, meinten die Richter, denn der heimliche Dreh sei nur an einem Tag und nur für die Dauer von 20 Minuten erfolgt (Az.: 9 Ta 361/05).

Startseite
Serviceangebote