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In eigener Sache Sven Afhüppe wird Handelsblatt-Chefredakteur

Deutschlands führende Wirtschafts- und Finanzzeitung Handelsblatt wird künftig von einer Doppelspitze geführt. Die Redaktionen von Online, Live und Print werden zusammengeführt.
23.11.2014 - 15:02 Uhr Kommentieren
Sven Afhüppe führt die Handelsblatt-Redaktion in Zukunft gemeinsam mit Hans-Jürgen Jakobs. Quelle: Euroforum

Sven Afhüppe führt die Handelsblatt-Redaktion in Zukunft gemeinsam mit Hans-Jürgen Jakobs.

(Foto: Euroforum)

Düsseldorf Zum Jahreswechsel steigt Sven Afhüppe, der bisherige Vize beim Handelsblatt, zum Chefredakteur neben Hans-Jürgen Jakobs auf. Die Doppelspitze trägt vor allem der arbeitsintensiven Umbauphase der knapp 200-köpfigen Redaktion, die an Standorten in 18 Ländern arbeitet, Rechnung. Afhüppe und Jakobs sollen die Digitalredaktionen Handelsblatt Online und Handelsblatt Live mit der Printredaktion verschmelzen. Gleichzeitig soll das Prinzip einer multimedialen Reporterzeitung eingeführt werden, wodurch die Redakteure mehr Freiheiten bekommen.

Ziel der neuen Struktur ist es, Arbeitsabläufe zu vereinfachen, unnötige Barrieren zu beseitigen und den Qualitätsjournalismus weiter voranzutreiben. Die Redaktion soll künftig in vier Ressorts (Unternehmen, Wirtschaft & Politik, Finanzen und Agenda) organisiert sein und für alle technischen Plattformen arbeiten. Gesteuert werden die Ressorts von den beiden Chefredakteuren Afhüppe und Jakobs sowie den beiden stellvertretenden Chefredakteuren Thomas Tuma und Oliver Stock. Die neue Struktur soll den Redakteuren mehr Zeit für die Vor-Ort-Recherche im In- und Ausland einräumen. Die Integration der Redaktionen soll im ersten Quartal 2015 abgeschlossen sein.

Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart verbindet die Reform mit einer „Agenda Freiheit“. Sie sieht unter anderem vor, die Selbstbestimmung der Redakteure zu erhöhen und die Präsenzpflicht in der Redaktion zu lockern. Künftig kann jeder Redakteur selbst entscheiden, wo er seine Arbeitszeit verbringt. Mit dem Konzept der „Reporter-Zeitung“ soll die Zahl der Korrespondenten und Reporter sukzessive erhöht werden.

Sven Afhüppe begann seine Karriere 1999 als Hauptstadtkorrespondent der WirtschaftsWoche. 2004 wechselte er zum Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, bevor er 2006 das Berliner Büro des Handelsblatts verstärkte. Seit 2011 ist Afhüppe stellvertretender Chefredakteur des Handelsblatts. Afhüppe hat Volkswirtschaftslehre an der Westfälischen-Wilhelms-Universität in Münster studiert und danach an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten volontiert. Er ist Mitglied der Atlantik-Brücke.

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