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Interessenkollission WCM-Aufsichtsräte legen Mandate nieder

Vier Aufsichtsratsmitglieder der Frankfurter WCM Beteiligungs- und Grundbesitz AG haben überraschend ihr Amt niedergelegt. Es handelt sich um Vertreter der Arbeitnehmerseite, von denen einige auch im Aufsichtsrat der Klöckner-Werke AG sitzen.

HB FRANKFURT. Wie das Handelsblatt aus Kreisen der WCM-Gruppe erfuhr, befürchten die Aufsichtsratsmitglieder, dass es beim anstehenden Verkauf der Klöckner-Werke AG zu Interessenkollisionen kommen könnte. Eine WCM-Sprecherin bestätigte, dass Aufsichtsratsmitglieder der WCM ihr Mandat niedergelegt hätten.

Die WCM will sich von den Klöckner-Werken trennen, um ihren Schuldenberg abzubauen. Der Frankfurter Konzern ist mehrheitlich an den Klöckner-Werken beteiligt. Der Maschinenbauer stellt unter anderem Abfüll- und Verpackungstechnik her.

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