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Junge Hüpfer haben nicht viel zu melden

Das Alter spielt bei der Besetzung von Top-Jobs in deutschen Unternehmen noch immer eine entscheidende Rolle. Eine neue Studie zeigt: Eine Vielzahl von Firmen denkt, ein guter Manager ist wie ein guter Käse – lange gereift. Jungspunde bleibt in Deutschland der Weg nach oben oft versperrt. In anderen Ländern gilt Erfahrung nicht so viel.

HB MÜNCHEN. Wie aus einer Studie hervorgeht, sind mehr als zwei Drittel der Firmen hier zu Lande der Ansicht, dass Mitarbeiter erst mit einem gewissen Alter ausreichend Erfahrung und Reife für eine Managerposition mitbringen. In Großbritannien sei dagegen nur knapp ein Fünftel dieser Auffassung. Dort zähle in erster Linie die Qualifikation - unabhängig vom Alter. Auf der Insel hätten Lebensläufe erst gar keine Altersangabe. Auch in Irland, Spanien, Australien und Neuseeland seien geeignete Kenntnisse und so genannte „weiche“ Faktoren wichtiger als die Erfahrung.

Die Studie wurde von dem international tätigen Personalvermittlungsunternehmen Robert Half Management Resources in Auftrag gegeben und vergleicht 13 überwiegend europäische Länder miteinander. Schwerpunkt der Befragung von rund 2400 Managern war der Bereich Finanz- und Rechnungswesen.

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