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Juwelier Roberto Stern Im Zentrum eines Orkans

Roberto Stern, Sohn des Gründers, hat den brasilianischen Juwelierkonzern H. Stern neu positioniert. Doch im Land herrscht Rezession, und ein Korruptionsskandal, in den die Firma verwickelt ist, sorgt für Unruhe.
Studierte marxistische Volkswirtschaftslehre, bevor er sich mit Schmuckdesign befasste. Quelle: Corbis via Getty Images
Roberto Stern

Studierte marxistische Volkswirtschaftslehre, bevor er sich mit Schmuckdesign befasste.

(Foto: Corbis via Getty Images)

São Paulo Wie ein Revolutionär sieht Roberto Stern nicht aus. Der 57-Jährige kommt im schwarzen T-Shirt lässig daher, wie die typischen Cariocas, die Einwohner Rios. Vor allem diejenigen, die im Edel-Strandviertel Ipanema leben. Genau dort, wo H. Stern, die brasilianische Juwelierfirma, ihren Hauptsitz hat.

Doch die Lässigkeit täuscht: Seit er vor zehn Jahren nach dem Tod seines Vaters und Firmengründers Hans Stern die Unternehmensführung übernahm, hat er das Schmuckimperium mit Filialen in Paris, New York oder London komplett umgekrempelt.

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