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Keine offizielle Stellungnahme von der RAG Oberhausener OB heuert bei RAG-Tochter an

Was die Spatzen schon von den Dächern pfiffen, ist jetzt offiziell: Burkhard Drescher wechselt wechselt von der Politik in die Wirtschaft. Am Donnerstag wurde er zum 1. Oktober 2004 in den Vorstand der Ruhrkohle-Tochter RAG Immobilien berufen.

HB DÜSSELDORF. Der 52jährige Drescher trete die Nachfolge von Vorstand Wilfried Beimann an, teilte die RAG Immobilien am Donnerstagabend im Anschluss an eine Aufsichtsratssitzung in Essen mit. Drescher übernehme die Zuständigkeiten für die Ressorts Flächenentwicklung und Gewerbeimmobilien.

Anfang der Woche war in der Presse berichtet worden, der SPD-Politiker Drescher sei amtsmüde und wolle im Herbst in die Privatwirtschaft wechseln. Im September finden in Nordrhein-Westfalen Kommunalwahlen statt. Vor fünf Jahren war Drescher als einer von ganz wenigen Genossen im ehemals sozialdemokratisch dominierten NRW gleich im ersten Wahlgang an die Spitze der Revierstadt gewählt worden.

Vor dem Wechsel zur RAG Immobilien war in der Energiebranche länger spekuliert worden, Drescher strebe einen Platz im Vorstand des Essener Energiekonzerns RWE an. Als Vertreter des kommunalen RWE-Anteilseigners Stadt Oberhausen sitzt er dort derzeit im Aufsichtsrat.

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