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Klagen von Welteke "absurd" Steuerzahler-Bund kritisiert Höhe der Pensionen und Diäten

Der Bund der Steuerzahler hat nach dem Prozess um die Pensionsforderungen von Ex-Bundesbank-Chef Ernst Welteke gefordert, die Regeln über die Altersbezüge von Politikern durchsichtiger zu gestalten.

HB MÜNCHEN. "Ziel einer Reform muss es sein, völlige Transparenz der Bezahlung der Abgeordneten zu erreichen", sagte Steuerzahler-Präsident Karl Heinz Däke dem "Münchner Merkur" (Dienstag). Der Bürger müsse sofort erkennen, welche Bezüge ein Abgeordneter erhält.

Die Altersbezüge von Politikern und Beamten kritisierte Däke als nicht gerechtfertigt. "Abgeordnete und Mitglieder der Bundesregierung erhalten derzeit viel zu früh und zu schnell einen zu hohen Anspruch auf Ruhegeld. Auch die Pensionszahlungen an ehemalige Beamte sind zu hoch", sagte er. Die Klagen von Welteke bezeichnete Däke vor dem Hintergrund der Kürzungen in der gesetzlichen Rentenversicherung als "absurd". Ein durchschnittlicher deutscher Rentner müsste fast 500 Jahre arbeiten, um Altersbezüge von 13 000 Euro zu erhalten, wie sie Welteke zugesprochen wurden.

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