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Kredit Dnipro Ukrainische Bank holt Dominique Strauss-Kahn in Aufsichtsrat

Als Ex-IWF-Chef kennt sich Dominique Strauss-Kahn mit Banken aus. Die ukrainische Bank Kredit Dnipro holt den Franzosen nun als Berater ins Team – zusammen mit fünf weiteren internationalen Finanzexperten.
04.02.2016 - 15:27 Uhr
Weil er eine Hotelangestellte in New York vergewaltigt haben soll, wurde er festgenommen – und trat als IWF-Chef zurück. Ein Gericht ließ die Vorwürfe gegen Strauss-Kahn fallen. Quelle: AFP
Rücktritt wegen Sex-Vorwürfen

Weil er eine Hotelangestellte in New York vergewaltigt haben soll, wurde er festgenommen – und trat als IWF-Chef zurück. Ein Gericht ließ die Vorwürfe gegen Strauss-Kahn fallen.

(Foto: AFP)

Kiew Eine ukrainische Bank hat den Ex-Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, in ihren Aufsichtsrat geholt. Neben dem Franzosen arbeiteten künftig fünf weitere internationale Finanzexperten als Berater der Bank Kredit Dnipro, berichtete die ukrainische Zeitung „Komsomolskaja Prawda“ am Donnerstag. Die Bankdirektorin Jelena Malinskaja bezeichnete den Schritt als eine „großartige Möglichkeit“, sich mit der „einzigartigen Erfahrung“ der ranghohen Ökonomen Unterstützung zu holen.

Die 1993 gegründete Bank Kredit Dnipro hat nur einen Aktionär: eine Firma, die dem Großunternehmer und Milliardär Viktor Pintschuk gehört. Er ist der Schwiegersohn von Ex-Präsident Leonid Kutschma und gilt nach Rinat Achmetow als zweitreichster Mann der Ukraine.

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    Wie die Polizei den IWF-Chef in New York festnahm
    Dominique Strauss-Kahn
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    Wegen des Vorwurfs versuchter Vergewaltigung wurde IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn festgenommen.

    (Foto: dapd)
    Dominique Strauss-Kahn
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    In Handschellen wird Strauss-Kahn von zwei Beamten für eine Anhörung zum Amtsgericht gefahren.

    (Foto: dapd)
    IMF director general Strauss-Kahn
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    Die Verlesung der Anklageschrift war eigentlich bereits für Sonntagabend geplant, und wurde auf Montag verschoben.

    (Foto: dpa)
    IMF director general Strauss-Kahn
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    Ermittler kommen am Hauptquartier der New Yorker Polizei an, um den Körper des 62-jährigen auf Kratzer oder andere Spuren von Gewalt zu untersuchen.

    (Foto: dpa)
    Dominique Strauss-Kahn
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    Dominique Strauss-Kahn mit versteinerter Miene im Amtsgericht New Yorks. Der IWF-Chef will nach Angaben seiner Anwälte auf nicht schuldig plädieren.

    (Foto: dapd)
    IMF director general Strauss-Kahn taken into custody for question
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    Strauss-Kahns Anwälte William Taylor (Mitte) und Benjamin Brafman (l.) bei einer Stellungnahme. Brafman sagte der Nachrichtenagentur AP, sein Mandant weise alle Anschuldigungen zurück und werde sich im Sinne der Anklage für nicht schuldig erklären.

    (Foto: dpa)
    Philippe Lalliot
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    Auch der französische Generalkonsul Philippe Lalliot ist vor Ort.

    (Foto: dapd)
    • dpa
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