Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Louis-Vuitton-Chef Brüssel sieht Arnault nicht diskriminiert

Ob Louis-Vuitton-Chef Arnault nach Belgien zieht oder nicht - die EU-Kommission mischt sich nicht in die Debatte ein. Multimilliardär Arnault werden steuerliche Motive nachgesagt. Steuern sind aber Sache der EU-Mitgliedsstaaten.
17.09.2012 - 13:05 Uhr Kommentieren
Demo gegen geringe Reichenbesteuerung: Arnault ist umstritten. Quelle: Reuters

Demo gegen geringe Reichenbesteuerung: Arnault ist umstritten.

(Foto: Reuters)

Brüssel Die EU-Kommission will sich nicht in die Debatte um den belgischen Wohnsitz des reichsten Mannes Frankreichs, Bernard Arnault, einmischen. Der für Steuern verantwortliche Kommissar Algirdas Semeta sagte am Montag in Brüssel, seine Behörde habe die entsprechenden belgischen Gesetze überprüft. „Sie behandeln alle Personen gleich, ob nun Belgier oder Ausländer.“ Eine Diskriminierung sei deshalb nicht zu erkennen.

Arnault, Chef des weltgrößten Luxusgüterkonzerns Louis Vuitton Moët Hennessy (LVMH), will nach früheren Medienberichten Belgier werden. Laut Konzern will der Unternehmer aber weiter Steuern in Frankreich zahlen. Dem Multimilliardär werden dennoch steuerliche Motive nachgesagt, weil die sozialistische Regierung in Paris eine 75-Prozent-Abgabe auf Jahreseinkommen von mehr als einer Million Euro einführen will.

Steuervorschriften sind in der EU grundsätzlich Angelegenheit der Mitgliedstaaten.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • dpa
    Startseite
    0 Kommentare zu "Louis-Vuitton-Chef: Brüssel sieht Arnault nicht diskriminiert"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%