Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Luxusmarke Der neue Maserati-Chef soll die Marke aus der Krise führen

Der deutsche Ingenieur Harald Wester steht vor einem schwierigen Job: Er soll die Fiat-Chrysler-Edelmarke Maserati zurück in die Gewinnzone bringen.
13.02.2019 - 17:07 Uhr Kommentieren
Harald Wester ist im Unternehmen kein unbekanntes Gesicht: Bereits zwischen 2008 und 2016 war er für Maserati tätig. Quelle: Getty Images
Harald Wester

Harald Wester ist im Unternehmen kein unbekanntes Gesicht: Bereits zwischen 2008 und 2016 war er für Maserati tätig.

(Foto: Getty Images)

Düsseldorf Erst wird aufgeräumt, dann kommen ab 2020 neue Modelle, darunter ein Maserati Alfieri. Der Manager Harald Wester, seit 2004 bei Fiat, heute FCA, hat einen der schwierigsten Jobs in der Automobilgruppe übernommen: Er ist neuer Chef der Nobelmarke Maserati, die er aus der Verlustzone führen soll. Von 2008 bis 2016 stand Wester schon einmal an der Spitze von Maserati und Alfa Romeo, danach wirkte er als Entwicklungsvorstand von FCA.

„Wester kennt den Luxusmarkt sehr gut und versteht Maserati als Brand bestens“, sagte FCA-Chef Mike Manley über den 60-Jährigen aus Linz am Rhein, der seine Karriere bei VW startete. „Er kann die modernsten Technologien auch bei Maserati anwenden.“ Zunächst muss er das Markenprofil stärken, denn Manley führte den massiven Einbruch 2018 darauf zurück, dass Maserati wie ein „Brand des Massenmarkts“ gemanagt wurde.

Die ehrgeizigen Ziele des inzwischen verstorbenen FCA-Chefs Sergio Marchionne jedenfalls wurden weit verfehlt. Nach der neuen Markenstrategie werden Alfa Romeo und Maserati wieder strikt getrennt. Die Maserati-Produktion bleibt in Modena, dort will Wester zunächst die Fertigungsstraßen modernisieren. Das zweite Werk liegt in Grugliasco bei Turin. Doch mit Maserati leidet der ganze Konzern, der den Aufbruch ins Elektrozeitalter verpasst hat – auf Wester warten viele Baustellen.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    Startseite
    0 Kommentare zu "Luxusmarke: Der neue Maserati-Chef soll die Marke aus der Krise führen"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%