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Mandat endet Ann-Kristin Achleitner verlässt Aufsichtsrat des Energiekonzerns Engie

Die Wissenschaftlerin sitzt in gleich mehreren hochkarätigen Aufsichtsräten. Ihre Ämter dosiert sie nun neu – zulasten eines interessanten Mandats.
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Ann-Kristin Achleitner Quelle: Thorsten Jochim für Handelsblatt
Ann-Kristin Achleitner

In diesem Frühjahr wird die Aufseherin nicht nur beim Energiekonzern Engie ausscheiden, sondern auch bei der Deutschen Börse.

(Foto: Thorsten Jochim für Handelsblatt)

DüsseldorfEs ist eines ihrer interessantesten Mandate – und trotzdem gibt Ann-Kristin Achleitner ihren Sitz im Aufsichtsrat des französischen Energieunternehmens Engie zum Mai dieses Jahres ab. „Angesichts wissenschaftlicher Projekte und anderer Aufgaben habe ich mich im vergangenen Jahr entschlossen, nach sieben interessanten Jahren nicht für eine dritte Wahlperiode zur Verfügung zu stehen“, sagt sie dem Handelsblatt.

Und damit bleibt Ann-Kristin Achleitner ihrer Linie treu: Sie dosiert ihre Aktivitäten stets ganz bewusst, steuert Ein- und Ausstieg mit Bedacht und großem zeitlichem Vorlauf. Penibel achtet sie darauf, an keinem Posten zu lange zu kleben. Sie füllt zwar immer mehrere Aufsichtsratspositionen parallel aus – doch wenn ein neues Mandat hinzukommt, sortiert sie bei den bestehenden konsequent aus.

In diesem Frühjahr wird sie nicht nur beim Energiekonzern Engie ausscheiden, sondern auch bei der Deutschen Börse. Hinzugekommen ist im vergangenen Jahr die Beiratsmitgliedschaft bei Investcorp, einer in Bahrein ansässigen Beteiligungsgesellschaft. Unterm Strich wird es in ihrem Kalender dadurch etwas luftiger. Die Mandate bei Linde und MunichRe bleiben, vorerst zumindest. Nur eine berufliche Konstante scheint bei ihr indessen unverhandelbar zu sein: ihre Lehrtätigkeit an der TU München.

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