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Maximo Ibarra Chef des niederländischen Telekomkonzerns KPN tritt im Herbst zurück

Der KPN-Vorstandsvorsitzende will zurück nach Italien ziehen und dort eine neue Führungsposition übernehmen. Deshalb gibt er sein Amt im September auf.
Update: 25.06.2019 - 10:51 Uhr Kommentieren
Aus familiären Gründen hat der KPN-Chef seinen Rücktritt angekündigt. Quelle: Reuters
Maximo Ibarra

Aus familiären Gründen hat der KPN-Chef seinen Rücktritt angekündigt.

(Foto: Reuters)

AmsterdamDer Chef des niederländischen Telekomkonzerns KPN, Maximo Ibarra, hat seinen Rücktritt angekündigt. Er werde seinen Posten Ende September aus „dringenden familiären Gründen“ abgeben, teilte KPN am Dienstag mit. „Ich bedauere den Zeitpunkt, aber familiäre Gründe ließen mir keine Wahl“, erklärte Ibarra.

Er werde für einen reibungslosen Übergang auf einen Nachfolger sorgen. Diesen muss KPN nun suchen. An der Börse kam die Nachricht nicht gut an, die Aktien sanken 2,5 Prozent.

Ibarra, der kolumbianisch-italienischer Herkunft ist, will zurück nach Italien ziehen. Dort soll er als neuer Chef das Pay-TV-Geschäft von Sky Italia leiten, wie zwei mit den Plänen vertraute Personen Reuters sagten.

KPN betonte, der Rücktritt stehe nicht im Zusammenhang mit dem Ausfall der KPN-Telefonnetze am Montag, der zu massiven Störungen in großen Teilen der Niederlande geführt hatte. Die Ursache des Netzwerkausfalls ist noch unklar.

Mehr: Institutionelle Anleger investieren Millionen an Risikokapital für neue Technologien. Davon profitiert die Beteiligungsgesellschaft der Deutschen Telekom.

  • rtr
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