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Millionenbetrug bei Heros 30 000 Euro von der Vorgesetzten geschenkt

Im Prozess um den Millionenbetrug beim ehemals größten deutschen Geldtransport-Unternehmen Heros hat am Dienstag eine ehemalige Mitarbeiterin von chaotischen Zuständen im Unternehmen berichtet.

HB HILDESHEIM. Eine Vorgesetzte habe ihr mal 30 000 Euro geschenkt, sagte die Zeugin im Landgericht Hildesheim. Es sei auch aufgefallen, dass Geld mit nach Hause genommen wurde. Die Zeugin war wegen der Erpressung eines Niederlassungsleiters verurteilt worden.

Der Heros-Firmengründer und drei Manager müssen sich seit November wegen Untreue in besonders schweren Fällen und Bankrott verantworten. Laut Anklage haben sie 270 Millionen Euro Kundengeld unterschlagen.

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