Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Großkonzerne bauen um: Holdings lösen die aufgeblähten Zentralen ab. Es locken besserer Kapitalzugang und höhere Bewertungen – doch das gelingt nicht immer.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Das Konzept der Konzerne - insbesondere der Konglomerate - ist seit den 60ern in den USA und seit den 80ern des letzten Jahrhunderts auch in Deutschland als wertvernichtend erkannt worden, weshalb sich seitdem fast alle großen Konglomerate aufgespalten haben. Jede gegenläufige Entwicklung war nicht durch wirtschaftstheoretische Grundsätze erklärbar, weshalb bestimmte verhaltenstheoretische Ansätze entwickelt wurden, um die Absurdität bestimmter Zusammneschlüsse zu erklären. Die wichtigste davon ist die Management-Entrenchment-Theorie, die besagt, dass Konglomerate eigentlich dadurch erklärt werden können, dass das Manegement zur Erhaltung der eigenen Machtpostion zur Vergößerung der ihr unterstehenden Strukturen strebt...

Mehr zu: Neue Konglomerate - Immer mehr Konzerne spalten sich auf – das steckt hinter dem Trend

Serviceangebote