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Nobelpreisträger Alvin Roth zum Einreiseverbot „Grenzschließung wäre eine große Schande“

Stanford-Professor und Nobelpreisträger Alvin Roth sorgt sich um den Forschungsstandort USA. Im Interview spricht er über die Folgen von Donald Trumps Einreiseverboten und die Universitäten als Spiegelbild Amerikas.
„Wir haben viele Vorteile durch Einwanderung – Universitäten profitieren ganz besonders.“ Quelle: AFP
Nobelpreisträger Roth

„Wir haben viele Vorteile durch Einwanderung – Universitäten profitieren ganz besonders.“

(Foto: AFP)

Im Jahr 2012 gewann Alvin Roth den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Der 65-Jährige, der an der Universität Stanford in Kalifornien lehrt, macht sich Sorgen um den Forschungsstandort Amerika.

Herr Roth, sind Sie vom Einreiseverbot der US-Regierung betroffen?
Unsere Universitäten sind im gewissen Sinne ein verkleinertes Spiegelbild von Amerika. Aus der ganzen Welt kommen Menschen zu uns, reden mit uns, arbeiten mit uns. Studenten, Wissenschaftler, Fakultätsangehörige – einige von ihnen machen sich Sorgen. Kollegen von mir haben beispielsweise Studenten aus dem Iran.

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