Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Premium Österreichischer Lichtkonzern Zumtobel-CEO Schumacher wirft hin – Aktie steigt

Der frühere Infineon-Chef gibt beim Leuchtenhersteller Zumtobel auf. Der 59-Jährige hatte sich mit der Gründerfamilie überworfen. Die spricht von „Verhältnissen wie in der Weimarer Republik“.
15.01.2018 - 12:39 Uhr
Schumacher und Finanzvorständin Karin Sonnenmoser hatten erst in der vergangenen Woche getrennt dem Aufsichtsrat einen Brief geschrieben mit der Bitte, die Verstöße gegen Corporate Governance zu beenden. Quelle: Reuters
Zumtobel-Chef Ulrich Schumacher

Schumacher und Finanzvorständin Karin Sonnenmoser hatten erst in der vergangenen Woche getrennt dem Aufsichtsrat einen Brief geschrieben mit der Bitte, die Verstöße gegen Corporate Governance zu beenden.

(Foto: Reuters)

Wien Eine wirkliche Überraschung ist der am Montag verkündete Rücktritt von Ulrich Schumacher als CEO des österreichischen Lichtkonzerns Zumtobel zwar nicht. Denn seit etlichen Wochen rumort es in dem Vorarlberger Unternehmen gewaltig. Die Aktionäre des Unternehmens reagierten in jedem Fall erleichtert: Die Aktie legte am Montag um bis zu 4,1 Prozent auf 10,77 Euro zu.

Der frühere Chef des Halbleiterkonzerns Infineon hatte zuvor den Aufsichtsrat gebeten, in Gespräche über eine „einvernehmliche Aufhebung seines Vorstandsvertrags einzutreten“, wie Zumtobel mitteilte. Schumacher und Finanzvorständin Karin Sonnenmoser hatten erst in der vergangenen Woche getrennt dem Aufsichtsrat einen Brief geschrieben mit der Bitte, die Verstöße gegen Corporate Governance sofort zu beenden. „Es ist richtig, dass ich in einem ausführlichen Brief an den Aufsichtsrat ein weiteres Mal verschiedene Optionen zur Weiterführung des Unternehmens, wozu ich voll umfänglich zur Verfügung stehe, aufgezeigt habe“, sagte Schumacher am Montag.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Österreichischer Lichtkonzern - Zumtobel-CEO Schumacher wirft hin – Aktie steigt
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%