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Beförderung zum Vorgesetzten

Daten zeigen, dass oftmals die falschen Mitarbeiter als neue Führungskraft ausgewählt werden.

(Foto: Getty Images)

Personalpolitik Warum oftmals die falschen Mitarbeiter zum Chef befördert werden

Das Peter-Prinzip lebt: Ökonomen gelingt mit Daten über Vertriebsleute der Nachweis, dass Unternehmen regelmäßig die Falschen befördern.

Frankfurt Nach dem kanadischen Lehrer Laurence Peter ist eine der eingängigsten Thesen der Managementliteratur benannt, das Peter-Prinzip. Er beschrieb es in dem gleichnamigen Buch von 1969.

Es besagt, dass Mitarbeiter, die sich in ihrem Job bewähren, ohne Rücksicht darauf befördert werden, ob sie ihre bewiesenen Fähigkeiten auf der nächsthöheren Ebene auch brauchen können. „In einer Hierarchie gibt es die Tendenz, dass jeder Beschäftigte bis zu der Ebene aufsteigt, auf der er inkompetent ist“, so Peter.

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