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Philipp Welte Wie der Burda-Vorstand gegen Google und Co. kämpft

Burda-Vorstand Philipp Welte formt Allianzen zwischen Verlagen – gegen Google und Co. Einen ersten Erfolg gibt es bereits.
Burda: Wie Burda-Chef Welte gegen Google und Co. ankämpfen will Quelle: Marcus Vogel/laif
Manager Welte

Vernetzung der Verlage als Garant für Journalismus.

(Foto: Marcus Vogel/laif)

MünchenVor zwei Wochen, bei einem „Kaminabend“ der bayerischen Zeitschriftenverleger, war Philipp Welte wieder in seinem Element. „Unsere Industrie ist kerngesund“, verkündete er, aber es werde Zeit, dass die Verlage „die Kraft, Faszination und Wertigkeit ihrer Produkte wieder stärker herausstellen“.

Kraft und Mut sind Fixgrößen in Weltes Welt. Seit neun Jahren wirbt der Vorstand im Haus des Münchener Medienfürsten Hubert Burda bei allen Gelegenheiten für neue Allianzen der Pressehäuser, für ein Zusammenrücken der Branche gegen die Internetgiganten von der US-Westküste, gegen Google mit seinen vier Milliarden Euro und gegen Facebook mit einer Milliarde Euro Werbeumsatz in Deutschland.

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