Postenwechsel Ex-GfK-Chef Hartmann lenkt IBM Deutschland

Vom Desaster bei der GfK zum Hoffnungsträger für IBM.
Düsseldorf, München Drei Worte reichen IBM, um die neue Aufgabe von Matthias Hartmann vollumfänglich zu beschreiben. Als künftiger Chef von IBM im deutschsprachigen Raum liege sein Schwerpunkt darauf, das Wachstum „weiter zu beschleunigen“. So teilt es der amerikanische IT-Riese nüchtern mit. Als ob das so einfach wäre. Schließlich kämpft Konzernchefin Ginni Rometty seit fünfeinhalb Jahren mit fallenden Umsätzen.
Andererseits: Hartmann weiß genau, worauf er sich einlässt. Ein Vierteljahrhundert stand er in Diensten des einst weltweit bedeutendsten IT-Konzerns, ehe er Anfang des Jahrzehnts als Chef zur GfK wechselte.
Dazu kommt: Für den 52-Jährigen ist es ein Neuanfang und die große Chance, sein Image aufzupolieren. Denn bei dem traditionsreichen Marktforscher aus Nürnberg haben sie ihn vor anderthalb Jahren angesichts katastrophaler Zahlen regelrecht vom Hof gejagt.
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