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Premier-League-Chefin Susanna Dinnage wird die mächtigste Frau im englischen Fußball

Die Premier League bekommt eine neue Chefin. Die Medien-Managerin gilt als bestens vernetzt – und muss das Milliardengeschäft lukrativ halten.
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Die West-Londonerin ist selbst Fußball-Fan: Sie hat eine Dauerkarte für den lokalen Klub Fulham. Quelle: AFP
Susanna Dinnage

Die West-Londonerin ist selbst Fußball-Fan: Sie hat eine Dauerkarte für den lokalen Klub Fulham.

(Foto: AFP)

Die Premier League bekommt erstmals eine Fernsehmanagerin als Chefin. Die 20 Klubs der englischen Fußballliga wählten einstimmig Susanna Dinnage, 51, an die Spitze der Organisation. Sie hat zwei Jahrzehnte Erfahrung bei diversen Sendern. Zuletzt war sie Präsidentin von Animal Planet, einer Marke des US-Kabelsenders Discovery.

Die Wahl ist nur konsequent, denn die Übertragungsrechte sind längst das Hauptgeschäft der Liga. Allein die britischen TV-Rechte von 2019 bis 2022 spielen 4,5 Milliarden Pfund in die Kasse. International kommen weitere Milliarden hinzu. Dinnage folgt auf Richard Scudamore, der den Verband 19 Jahre geleitet hatte. Die West-Londonerin ist fußballaffin, sie hat eine Dauerkarte für den lokalen Klub Fulham. Der Verein ist Tabellenletzter, dafür hat er eines der schönsten Stadien des Landes.

Dinnage ist gut vernetzt in Politik und Medien, eine weitere Schlüsselqualifikation für den Job. Eine ihrer ersten Herausforderungen wird es sein, sich mit dem englischen Fußballverband FA darauf zu einigen, wie viele ausländische Spieler jedes Team der Premier League haben darf. Die FA will die Zahl nach dem Brexit von 17 auf zwölf pro erster Mannschaft reduzieren.

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