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Rechtsform Warum die KGaA immer beliebter wird – nicht nur bei Fußballklubs

Merck, Henkel, Fresenius – und nun die DWS: Immer mehr Unternehmen wählen als Rechtsform die KGaA. Kritiker sehen Aktionärsrechte beschnitten.
Auch der börsennotierte Großkonzern aus Darmstadt hat die Rechtsform der KGaA gewählt. Quelle: dpa
Merck-Schriftzug

Auch der börsennotierte Großkonzern aus Darmstadt hat die Rechtsform der KGaA gewählt.

(Foto: dpa)

Düsseldorf, FrankfurtWas haben der Fußballclub Borussia Dortmund, der Waschmittelkonzern Henkel und der Fotodienstleister Cewe gemeinsam? Sie alle sind Kommanditgesellschaften auf Aktien, kurz KGaA. Allein vier Dax-30-Konzerne – Merck, Henkel, Fresenius und seine Tochter Fresenius Medical Care – haben diese ungewöhnliche Unternehmensform gewählt.

Aus gutem Grund: Sie sind zwar an der Börse notiert, im Hintergrund aber stehen mächtige Eigentümer – meist Familien, Stiftungen oder Vereine. Diese haben durch die KGaA indirekt weiter bestimmenden Einfluss auf das Unternehmen.

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